Orangen-Mascarpone-Parfait

essen & trinken 11/2019
Orangen-Mascarpone-Parfait
Foto: Julia Hoersch
Joghurt, Sahne und Mascarpone mit Orangenschale eiskalt arrangiert zwischen hauchdünnen Schoko-Nuss-Täfelchen. Die Adventstrilogie.
Achim Ellmer, e&t Koch
Fertig in 45 Minuten plus Gefrierzeit mindestens 5 Stunden

Schwierigkeit

einfach

Pro Portion

Energie: 505 kcal, Kohlenhydrate: 23 g, Eiweiß: 7 g, Fett: 41 g

Zutaten

Für
6
Portionen

Bio-Orange

g g Mascarpone

g g Sahnejoghurt (10 % Fett)

g g Puderzucker

ml ml Schlagsahne

El El Pinienkerne

El El Pistazienkerne

g g Zartbitterkuvertüre (70 % Kakao)

Tl Tl Kakaopulver

Msp. Msp. Zimt (gemahlen, nach Belieben etwas mehr)

Außerdem: 6 Parfait-Förmchen (à 150 ml Inhalt), Palette

Kein Schleppen. Kein Schlange stehen. Lass dir die Zutaten für dieses Rezept nach Hause liefern.

Zubereitung

  1. Orange heiß abspülen und trocken reiben. Von der Orange 2 Tl Schale fein abreiben. Mascarpone mit Sahnejoghurt, Orangenschale und Puderzucker kräftig verrühren. Schlagsahne steif schlagen und unter die Mascarponemasse heben.
  2. Parfait-Förmchen kalt ausspülen. Die Masse einfüllen und abgedeckt mindestens 5 Stunden (besser über Nacht) einfrieren.
  3. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett hellbraun rösten und abkühlen lassen. Mit den Pistazien grob hacken. Kuvertüre grob hacken und in einer Schüssel über einem heißen Wasserbad schmelzen. Kuvertüre auf einem mit Backpapier belegten Backblech verteilen und mit einer Palette dünn aufstreichen. Pistazien und Pinienkerne darüberstreuen. Im Kühlschrank in 30 Minuten fest werden lassen.
  4. Parfait-Förmchen mit den Böden kurz in heißes Wasser tauchen und die Parfaits aus den Förmchen stürzen. Parfaits in 1,5–2 cm dicke Scheiben schneiden. Kuvertüre in Stücke brechen und mit dem Parfait auf Tellern anrichten. Mit Kakaopulver und etwas gemahlenem Zimt bestäuben (siehe Tipp) und servieren.
Tipp Zerbröselte kandierte Orangenscheiben darübergestreut unterstreichen den Orangengeschmack.
»e&t«-Küchenchef Achim Ellmer: „Sanddorn bekommt man nicht überall, ihn zu ernten ist mühsam. Daher bietet sich Sanddornpüree als Alternative zu den frischen Früchten an.“