Rührei: So wird es perfekt


Schnell und einfach: luftiges Rührei machen gelingt spielend. Neben dem Grundrezept finden Sie hier leckere Rührei-Varianten – zum Beispiel mit Champignons, Krabben, Trüffel, Bacon, Avocado, Käse und mehr.

Inhaltsverzeichnis

Die besten Rezepte für Rührei

Tipps fürs perfekte Rührei

Oft genießen wir unser Rührei am Morgen. Doch nicht nur zum Frühstück passt es wunderbar: Inzwischen gibt es zahlreiche Variationen, die das Rührei zu jeder Tageszeit zu einer köstlichen Mahlzeit werden lassen.

Klassisches Rührei:

Rührei ist ein unkompliziertes Gericht, bei dem die Eier unter Rühren oder Schaben in der Pfanne gegart werden. Ganz Eilige schlagen die Eier direkt in die Pfanne und verrühren sie dort. Klassischerweise werden sie aber zunächst aufgeschlagen, um sie in einer Schüssel mit einer Gabel oder einem Schneebesen zu verquirlen. Rührei wird meist mit etwas Sahne oder Milch verfeinert, um das Rührei fluffiger zu machen funktioniert aber auch ohne.

Für die Zubereitung etwas Butter in der Pfanne erhitzen und die Eiermasse hineingeben. Sie wird nun auf kleiner Flamme gerührt, bis sie gestockt, aber noch feucht und glänzend ist. Mit einer Prise Salz und Pfeffer würzen – fertig! Pro Portion können Sie zwei Eier verwenden.

Wer größere Mengen Rührei zubereiten möchte, kann dies auch im Backofen machen. Die Backdauer beträgt dann zwischen 10 und 15 Minuten.

Tipp: Wer Rührei übrig behält, kann dies im Kühlschrank aufbewahren und dann nochmal aufwärmen.

Rührei: Varianten

Die beliebte Eierspeise können Sie vielseitig variieren und verfeinern: Rezepte mit Lachs, Aal und Krabben sind eine beliebte Variante und schmecken wunderbar als sättigendes Low-Carb-Gericht. Rührei wird auch oft mit Champignons, etwas Schnittlauch als Topping, Spargel oder Avocado zubereitet. Herzhaft wird Rührei mit Speck, Bacon oder Zwiebeln. Mit Trüffeln wird die Eierspeise zum besonderen Genuss. Sie können auch einfach Käse, zum Beispiel Parmesan, in die Eimasse rühren. Zum Würzen eignen sich klassisch neben Salz und Pfeffer auch frische Kräuter, wie Schnittlauch.

Tipp: Statt Milch oder Sahne kann auch etwasCrème fraîche, oder auch Mineralwasser zum Rührei gegegeben werden. Das macht es schön cremig.

Was passt dazu?

Neben den oben aufgeführten Zutaten passen zu Rührei auch Brot, Kartoffeln und Spinat, Kartoffelbrei, Würstchen, Salat... Ihrer Fantasie sind fast keine Grenzen gesetzt.

Veganes Rührei

Wer Rührei mag, aber vegan lebt und damit keine tierischen Produkte verzehrt, für den ist veganes "Rührei" eine Alternative. Hierfür wird Tofu verwendet und Kala Namak. Letzteres ist Gewürzsalz aus der indischen Küche, das nach Schwefel riecht. Zuerst den Tofu zerbröseln und in einer Pfanne mit Zwiebeln anbraten. Dazu kommt noch Curry- oder Kurkumapulver für die gelbe Farbe. Ein paar Gewürze dazu - fertig ist das vegane Rührei!

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