Kleine Warenkunde: Steak-Schnitte


Steak ist nicht gleich Steak: Die verschiedenen Schnitte unterscheiden sich sowohl im Geschmack als auch im Preis. Hier finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Stücke, vom T-Bone- bis zum Flank-Steak.
Kleine Warenkunde: Steak-Schnitte
© Thorsten Suedfels

Das richtige Fleisch

Metzger Michael Wagner und "e&t"-Küchenchef Achim Ellmer (rechts) mit einem Rinderrücken, aus dem die meisten Steaks geschnitten werden. Bestes Fleisch muss von Tieren aus artgerechter Haltung stammen und gut abgehangen sein. Deshalb ist ein Metzger Ihres Vertrauens so wichtig!

Kleine Warenkunde: Steak-Schnitte
© Thorsten Südfels

Rumpsteak

Der hintere Teil vom Roastbeef. Der Fettrand liefert noch mehr Geschmack und schützt das Fleisch vor dem Austrocknen. Also bitte nicht wegschneiden!

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© Thorsten Südfels

Hochrippe

Weil dieses Stück im Vergleich zu anderen einen hohen Fettanteil hat, bleibt es bei längerem Braten saftig. Ein Stück reicht für zwei Personen.

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T-Bone-Steak

Für viele das Beste: groß, saftig und fein, denn am Knochen hängen Filet und Roastbeef. Ist das Filet dicker, heißt das Stück "Porterhouse-Steak".

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© Thorsten Südfels

Hüftsteak/Blume

Das mit feinen Fettadern durchsetzte Fleisch hat eine lockere Faserstruktur. Im Geschmack ist das preiswerte Stück vergleichbar mit Roastbeef.

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© Thorsten Südfels

Entrecôte/Rib-Eye-Steak

Das französische Wort für "zwischen der Rippe". Die Schwester des Rumpsteaks ist etwas dicker, dafür zarter im Geschmack. Perfekt für Gäste!

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© Thorsten Südfels

Flank-Steak

Mit 900 Gramm fast schon ein Braten, ein ideales Gäste-Essen. Traditionell wird das Flank-Steak vor der Zubereitung über Nacht mariniert.

Rezepte mit Steak